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MSdek-pro - Multisensorsystem zur Verkehrsdatendetektion
Im Rahmen des Projektes MSdek-pro wird ein automatisches Multisensorsystem zur Verkehrsdatenerfassung und -veredelung entwickelt, das speziell auf die Anforderungen der mikroskopischen Verkehrsfluss-Simulation abgestimmt ist.
Etablierte, marktübliche Technologien wie Laser und Video, deren spezifische Weiterentwicklung, Abstimmung und Kombination im Rahmen des Projektes forciert wird, sind die Werkzeuge zur Erfassung. Die automatisierte Weiterverarbeitung und Veredelung dieser Daten bilden schließlich den Ausgangspunkt zum Verkehrsfluss- Simulationsmodell.
Das Projekt wird von der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft und vom BMVIT gefördert. Es ist ein Konsortialprojekt mit 4 Partnerunternehmen im Projektkosortium.
Weiterführende Informationen
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WEB Literacy Lab - Kompetenzzentrum WEB Kommunikation (WLL)
eContent Pro ist eine Initiative für Unternehmen und Organisationen, denen die Qualität der Inhalte ihrer Webauftritte wichtig ist. Wir vermitteln Wissen darüber, mit welchen Inhalten Firmen und öffentliche Einrichtungen online Erfolg haben. In einem Netzwerk erweitern die Teilnehmer ihre Erfahrungen gemeinsam und tauschen sich regelmäßig aus. Mehr als 15 steirische Unternehmen beteiligen sich bereits.
Träger von eContent Pro sind die Firma Medianova eBusiness GmbH und der Studiengang Journalismus und Public Relations der Fachhochschule Joanneum. Durch ihre langjährige Erfahrung mit Webprojekten für Unternehmen sorgt Medianova dafür, dass eConten Pro sich immer am Nutzen der Unternehmen orientiert. Die Partnerschaft mit der FH Joanneum stellt sicher, dass die Teilnehmer neutral, auf dem neuesten Stand und zuverlässig über die Erstellung von Web-Inhalten informiert werden. Derzeit wird im Rahmen dieser Kooperation ein Kompetenzzentrum (WLL) aufgebaut.
Weiterführende Informationen
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AWAS-NET Hochwasseralarmierungssystem
Ziel des Projektes war die Entwicklung eines Produktes zur automatisierten Überwachung und Steuerung von öffentlichen Schutzeinrichtungen am Beispiel von zwei Hochwasserrückhaltebecken. Aus den Überwachungsdaten ergeben sich im Ereignisfall einerseits Notwendigkeiten, die Überwachungsdaten aktiv an betroffene Institutionen, Stellen und Personen zu übermitteln und andererseits ein Bedarf, eine Alarmierung mit dem Start von Einsatzplänen durchzuführen.
Verantwortungsträger können automatisch per SMS vom bevorstehenden Ereignis informiert werden. Umgekehrt kann alarmiertes Betriebspersonal Prozesse zur Sicherung von Anlagen und Objekten etc. in Gang setzen.
Der besondere Innovationsgrad lag in der zu verarbeitenden Kleinräumigkeit der Ereignisse. Hochwasseralarmsysteme an großen Flüssen sind schon länger verbreitet, haben aber aufgrund der enormen Wassermassen längere Reaktionszeiten. Bei Bächen in kleinen Gebieten können bereits lokale Unwetter in sehr schneller Zeit große Schäden anrichten. Diese Umstände zu verarbeiten war die besondere Herausforderung.
Projektzeitraum 2006 - 2008; Konsortialprojekt mit 7 Partnern gefördert von FFG und BMVIT.
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Weitere Referenzbeispiele
Holzcluster Steiermark, Softwareentwicklung
Terminkurier Austria, Softwareentwicklung
AMS / BFI Steiermark, Konzeptionierung einer eBusiness Ausbildung
Eigenprojekt www.briefmarkenshop.at, Referenzplattform eBusiness mit Geschäftsmodellentwicklung
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| Gründermentoring in Gleisdorf |
Für Jungunternehmer ist es nach dem ersten Schritt der Unternehmens- gründung ein oft steiniger Weg ins Geschäftsleben.
Eine Initiative des Wirtschaftsbundes Gleisdorf stärkt junge Unternehmen durch Vernetzung mit erfahrenen Unternehmern. Wie es funktioniert?
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| Innovationsprojektkoordinater |
Als ein Teilaspekt in der Dissertation von GF Dr. Kurt Winter hat sich das neue Berufsbild des Innovations- projektkoordinators heraus- kristallisiert.
Die erfolgskritische Verbindung zwischen Projekt- und Fach-Know-How eines internen oder externen Begleiters wird zukünftig zu einem wesentlichen Erfolgsfaktor.
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